Tag: NRW-Klasse
NRW-Klasse (4. Runde)
by acepoint on Jan.16, 2010, under Chess, NRW-Klasse 2009
Fast hätte ich im Weihnachtstrubel vergessen, die 4. Runde der NRW-Klasse ins Blog zu packen. Ich mach’s kurz: wir haben am ersten Schneechaoswochenende (20.12.2009) gegen den Rheydter SV deutlich mit 6:2 gewonnen. Der Sieg hätte aufgrund der schwachen Aufstellung des Gegners eigentlich auch noch deutlicher ausfallen müssen.
Aber weder Günther Langhanke (8. Brett) noch mir am 7. Brett gelang es, unsere nominell jeweils deutlich schlechteren Gegner zu bezwingen. Hätte ich vor oder während der Partie gewusst, daß mein Gegner 300 Ratingpunkte weniger hat als ich, dann hätte ich wohl auch keine Rubinstein-Variante im Franzosen gewählt.
Ergebnisse und Tabelle findet Ihr hier: Schachbund NRW.
NRW-Klasse (3. Runde)
by acepoint on Nov.28, 2009, under Chess, NRW-Klasse 2009
In der dritten Runde der NRW-Klasse haben wir am vergangenen Sonntag in Krefeld gegen den SK Turm Krefeld gespielt. Wir holten ein überraschendes 5-3 und damit nach dem kampflosen Gewinn in der 1. Runde unsere ersten erkämpften Punkte. Der Sieg hätte sogar noch deutlicher ausfallen können, wenn Ulrich Kümpers ein schönes Matt gesehen … und ich mich nicht selbst geschlagen hätte.
Ergebnisse und Tabelle findet Ihr hier: Schachbund NRW.
NRW-Klasse (2. Runde)
by ace on Okt.26, 2009, under Chess, NRW-Klasse 2009
In der zweiten Runde der NRW-Klasse (Gruppe 1) verloren wir (SC Klein-Berlin Rheine) im Lokalderby gegen die Schachfreunde Neuenkirchen mit 3-5. In der ersten Runde hatten wir wegen des Rückzugs von KuS Srbija frei.
Ich musste am achten Brett gegen Helmut Stöckmann antreten. “Stöcki”, der sonst am Sonntagmorgen einem schnellen Remis selten abgeneigt ist, zeigte mit seinem 4. Zug (4…c5!?), dass er kämpfen wollte. Im weiteren Verlauf konnte ich mir einen vielversprechenden Angriff aufbauen, der aber leider nicht durchschlug.
Ich wickelte dann falsch zum Endspiel ab und verlor – wahrscheinlich auch wegen der neuen Bedenkzeitregelung – völlig den Faden. Wir ließen dann in “Zeitnot” beide mehrfach die beste Fortsetzung aus. Am Ende hat Stöcki wohl Geister auf dem Brett gesehen. Ein glücklicher Punkt für mich.