Archive for 2009
Bezirkseinzelmeisterschaft (5. Runde)
by acepoint on Dez.12, 2009, under Bezirkseinzelmeisterschaft 2009, Chess
In der 5. Runde der BEM Steinfurt habe ich gegen den ELO-Favoriten Uwe Sommer grottenschlechtes Schach gespielt. Weil ich seiner Vorbereitung gegen die Sizilianische Verteidigung aus dem Weg gehen wollte, habe ich zum ersten Mal in einer Tunrierpartie Französisch gegen 1.e4 gewählt.
Uwe wich bereits im 8. Zug fehlerhaft von der besten Theorievariante ab. Leider nutzte ich die Chance nicht, ihm für nichts einen Bauern abzuknöpfen. Im 14. Zug habe ich dann entgegen aller bekannten Grundregeln bei Entwicklungsnachteil die Stellung geöffnet und nach nur 26 Zügen verdient verloren.
Nun muss ich bei 3,5 aus 5 die beiden letzten Partien gewinnen und außerdem auf Ausrutscher von Uwe, Michael Hemmert oder Daniel Brito hoffen, um mich noch für die Verbandseinzelmeisterschaft im Oktober qualifizieren zu können.
Weitere Infos gibt es auf der Webseite des Ausrichters SF Neuenkirchen.
Bezirkseinzelmeisterschaft (4. Runde)
by acepoint on Nov.28, 2009, under Bezirkseinzelmeisterschaft 2009, Chess
In der vierten Runde der Bezirkseinzelmeisterschaft Steinfurt habe ich heute Abend einen wichtigen Punkt gegen den bisherigen Tabellenführer und Vereinskollegen Michael Hemmert geholt. Mit 3,5 aus 4 liege ich nun auf Platz 1 vor Uwe Sommer und Michael Hemmert, die jeweils 3 aus 4 haben. In der kommenden Runde werde ich wahrscheinlich mit Schwarz gegen den ELO-Favoriten Uwe Sommer spielen.
In der Partie habe ich wieder etwas Glück gehabt, als ich in einer komplizierten Nebenvariante der Holländischen Verteidigung zu gierig war. Mir gelang es dann, in ein Endspiel mit einem Mehrbauern abzuwickeln. Nach fünf Stunden gab Michael in hoffnungsloser Position auf.
Weitere Infos gibt es auf der Webseite des Ausrichters SF Neuenkirchen.
NRW-Klasse (3. Runde)
by acepoint on Nov.28, 2009, under Chess, NRW-Klasse 2009
In der dritten Runde der NRW-Klasse haben wir am vergangenen Sonntag in Krefeld gegen den SK Turm Krefeld gespielt. Wir holten ein überraschendes 5-3 und damit nach dem kampflosen Gewinn in der 1. Runde unsere ersten erkämpften Punkte. Der Sieg hätte sogar noch deutlicher ausfallen können, wenn Ulrich Kümpers ein schönes Matt gesehen … und ich mich nicht selbst geschlagen hätte.
Ergebnisse und Tabelle findet Ihr hier: Schachbund NRW.
Bezirkseinzelmeisterschaft (3. Runde)
by acepoint on Nov.14, 2009, under Bezirkseinzelmeisterschaft 2009, Chess
In der dritten Runde der BEM Steinfurt gab es die erste kleinere Überraschung: Michael Hemmert vom SC Rheine bezwang den ELO-Favoriten Uwe Sommer aus Neuenkirchen und führt nun die Tabelle mit 3 aus 3 alleine an. Ich musste gegen Johannes Altenähr vom CC Rheine spielen. Zum ersten Mal in meinem Schachleben spielte ich 1.Sf3! Auf dem Brett entstand die katalanische Eröffnung.
Mit den Stellungen nach 4…c5 war ich allerdings nicht vertraut und wählte im 9. Zug den falschen Plan. Mein Gegner revanchierte sich, ich opferte eine Figur, und es entwickelte sich eine sehr unübersichtliche Stellung, in der mich die Computer allerdings immer im Vorteil sahen. Im 27. Zug gab Johannes Altenähr trotz ungefährer Materialgleichheit auf. Naja, abhaken unter dem Motto: Das war keine gute Partie aber ein nettes Experiment.
Weitere Infos gibt es auf der Webseite des Ausrichters SF Neuenkirchen.
Landesmitgliederversammlung der NRW-Piraten
by acepoint on Nov.09, 2009, under Pol-IT
Am vergangenen Wochenende fand die dritte Landesmitgliederversammlung der NRW-Piraten in Gelsenkrichen statt. Von den Emspiraten aus Rheine haben – zumindest am Samstag – Carsten, Henrik, Jan, Michael und ich teilgenommen. Martin wollte wohl noch am Sonntag hinfahren. Auf jeden Fall Grund genug, hier meine persönlichen und ultimativ subjektiven Eindrücke zu beschreiben.
Wir kamen kurz vor zehn Uhr (dem offiziellen Beginn der Veranstaltung) an der Gesamtschule Bergerfeld neben der Schalke-Arena in Gelsenkirchen-Buer an. Die Versammlung wurde im Foyer der Schule abgehalten. Am Eingang gab es vier Tische für die Akkreditierung der Mitglieder, ein weiterer Tisch war für die Unglücklichen reserviert, die zwar einen Mitgliedsantrag abgegeben hatten, aber noch nicht offizielle Mitglieder waren. Dort war natürlich auch die größte Schlange.
Zur Akkreditierung, bei der u.a. das Alter geprüft wurde, erhielten wir eine Stimmkarte, außerdem die Infos, daß es weder WLAN noch irgendeine Form von Catering gab. Nun muss nicht alles perfekt sein. Trotzdem verschlechterte sich meine Stimmung an dieser Stelle rapide. Für eine Partei, deren Alleinstellungsmerkmale u.a. im Bereich Kompetenz bei digitale Medien zu finden sind, ist das ein Unding. So fiel u.a. der geplante Videostream ins Wasser. Ich hatte außerdem geplant, während der Vorstellung der Kandidaten für die Landtagsliste einen Blick auf die Wikiseiten der einzelnen Bewerber zu werfen. Leider war der Handyempfang im Foyer so schlecht, daß ich Tethering ebenfalls vergessen konnte.
So störte mich dann auch nicht weiter, daß es weder genügend Tische noch Steckdosen gab, welche für nur etwa die Hälfte der rund 250 Teilnehmer vorgesehen war. Was ich allerdings nicht verstehen kann: Warum waren die Organisatoren nicht in der Lage, irgendwo einen oder zwei Stände mit Getränken und kleinen Snacks aufzubauen. Eine Crew aus Troisdorf (?!) hat am frühen Nachmittag zwei Kaffeemaschinen, Kaffee, Milch, Zucker und Pappbecher aufgetrieben, an diesem improvisierten Stand war zwischenzeitlich mehr los als im Foyer.
Gegen 11 Uhr hat der 1. Vorsitzende Bernhard Smolarz die Landesmitgliederversammlung eröffnet. Selten habe ich eine so unmotivierte und schlecht vorbereitete Rede erlebt. Bernhard las die meiste Zeit – gebeugt über sein Redemanuskript – mit monotoner Stimme vor. Kaum Blickkontakt mit dem Auditorium. Auch später, bei seiner Vorstellung als Listenkandidaten, machte er einen unvorbereiteten Eindruck, konnte sogar eine einfache Frage zur Landespolitik nicht beantworten.
Aus ganz anderem Holz geschnitzt schien der dann gewählte Versammlungsleiter Richard Klees zu sein. Richard ist – schätze ich – zwischen 22 und 25 Jahre alt und studiert in Aachen. Er war vorbereitet, kannte sich sehr gut in der Satzung aus, trat souverän und bestimmt auf, fand auch in kleineren Konfliktsituationen immer den richtigen Ton. Vor allem sorgte er für einen zügigen Ablauf der Versammlung.
Nach der Eröffnungsrede und der Wahl verschiedener Helfer wurde dann das Wahlverfahren für die Listenkandidaten diskutiert. Relativ schnell einigten wir uns auf die Formel: ein Wahlgang, 30 Listenplätze, keine Mindestprozentzahl. Jedes wahlberechtigte Mitglied konnte höchstens X=Anzahl Kandidaten +1 Stimmen abgeben, dabei maximal drei Stimmen pro Kandidat vergeben. Mir war dieses Wahlverfahren neu, ich fand es aber gut, da man zumindest begrenzt eine Gewichtung vornehmen konnte.
Nachdem schließlich alle Formalitäten um die Wahl erledigt waren, ging es in die einstündige Mittagspause. Mangels Catering vor Ort haben wir die “amerikanische Botschaft” aufgesucht. Gegen 13:30 wurde die Landesmitgliederversammlung mit der Vorstellung der einzelnen Kandidaten – wenn ich es richtig in Erinnerung habe, waren es 50 – fortgeführt. Jeder Kandidat hatte zwei Minuten Redezeit, anschließend gab es Gelegenheit, Nachfragen zu stellen. Da es – wie schon oben erwähnt – kein WLAN gab, blieb mir nichts anderes übrig, als mich auf meinen persönlichen Eindruck zu verlassen und achtete dabei besonders auf folgendes:
- War der Kandidat vorbereitet?
- Hat er konkrete Gründe für seine Kandidatur genannt?
- Hat er konkrete Ziele außerhalb der allgemeinen Parteischwerpunkte genannt?
- Gab es Bezug zu Landtagspolitik?
- Wie hat er auf (unangenehme) Fragen reagiert?
- Machte er allgemein eine gute Figur auf der Bühne?
Von den Kandidaten, die ich vorher nicht persönlich kannte, sind mir besonders Dirk Schatz, Hans-Jörg Rohwedder, John Martin Ungar, Kemal Kaygusuz, Hans Immanuel Herbers und Hans-Peter Weyer positiv aufgefallen. Und wenn ich es richtig sehe, sind diese auch auf den ersten zwanzig Listenplätzen gelandet. Bernhard Smolarz (1. Vorsitzender, Platz 25) und Patrick Wolter (2. Vorsitzender, nicht gewählt) sind wohl für ihren schlechten Auftritt und auch – das kann ich allerdings nur begrenzt beurteilen – für ihre (schlechte?!) Arbeit im Vorstand abgestraft worden.
Aufgefallen ist mir, wie phantasielos manche Kandidaten zu Werke gingen. Es gab häufig eine allmeine Phrasendrescherei, der Begriff “Bildung” wurde fast schon zum Unwort. Als ob es auf Landtagsebene keine anderen Themen gäbe. Da tanzten die oben genannten sechs Bewerber wohtuend aus der Reihe. Auch deshalb, weil sie sich nicht scheuten, Randthemen anzusprechen oder mal eine (vermeintlich) unpopuläre Meinung zu äußern.
Gegen 18:30 Uhr war die Vorstellung der Kandidaten beendet. Hatten wir vorher noch die Befürchtung, “umsonst” nach Gelsenkirchen gekommen zu sein, konnten wir nun doch noch unsere Wahlzettel in Empfang nehmen und ausfüllen. Jan, Henrik und ich hatten uns zu den jeweiligen Kandidaten Notizen in Form von “++, +, +=, = , -” gemacht, die wir dann in Wahlkreuze umwandelten. Ich habe meinen Wahlzettel jetzt nicht mehr exakt im Kopf, meine mich aber zu erinnern, daß ich weniger als 25 Kandidaten angekreuzt habe, davon sieben mit der Maximalanzahl von drei Kreuzen.
Direkt nach der Stimmabgabe sind wir nach Hause gefahren, die Auszählung wollten wir nicht mehr abwarten. Eine weise Entscheidung, wie sich nachher herausstellte, da die Bekanntgabe der “Gewinner” auf den Sonntagvormittag verlegt wurde. Nach einem Blick auf die endgültige Landesliste bin ich auch mit dem Ergebnis sehr zufrieden. Ich denke, mit einem Rechtsanwalt, einem evangelischen Pfarrer, einem Polizisten, einer Diplom-Psychologin und einem echten ITler auf den ersten fünf Plätzen sind wir gut aufgestellt.
Mein Fazit der LVM: Es hat sich gelohnt dabei zu sein! Auch wenn in der Organisation sicher noch viel Potential nach oben ist (Räumlichkeiten, Technik, Verpflegung), war die Veranstaltung wesentlich strukturierter und effektiver, als ich es vorher zu hoffen gewagt hatte. Dies lag nicht nur an dem souveränen Versammlungsleiter Richard Klees, sondern auch an den zahlreichen ungenannten Helfern und – last but not least – den anwesenden Parteimitgliedern, die den Tag über zwar sehr engagiert, aber auch diszipliniert diskutierten. Nicht unterschätzen darf man ebenfalls die vielen Kurz- und Erstgespräche mit Piraten, die man sonst nur aus dem Web oder von Mailinglisten kennt.
Links: Protokoll der LVM
Bezirkseinzelmeisterschaft (2. Runde)
by acepoint on Nov.09, 2009, under Bezirkseinzelmeisterschaft 2009, Chess
In der zweiten Runde der Bezirkseinzelmeisterschaft kam ich über ein Remis gegen den Neuenkirchener Harald Rösner nicht hinaus. Etwas abgehetzt und zehn Minuten zu spät habe ich nie richtig in die Partie gefunden. Harald, der früher eine Wertungszahl um 2000 hatte, wählte einen relativ harmlosen Aufbau als Weißer, der mit Schwarz aber nur schwer zu widerlegen ist.
Weitere Infos gibt es auf der Webseite des Ausrichters SF Neuenkirchen.
NRW-Klasse (2. Runde)
by ace on Okt.26, 2009, under Chess, NRW-Klasse 2009
In der zweiten Runde der NRW-Klasse (Gruppe 1) verloren wir (SC Klein-Berlin Rheine) im Lokalderby gegen die Schachfreunde Neuenkirchen mit 3-5. In der ersten Runde hatten wir wegen des Rückzugs von KuS Srbija frei.
Ich musste am achten Brett gegen Helmut Stöckmann antreten. “Stöcki”, der sonst am Sonntagmorgen einem schnellen Remis selten abgeneigt ist, zeigte mit seinem 4. Zug (4…c5!?), dass er kämpfen wollte. Im weiteren Verlauf konnte ich mir einen vielversprechenden Angriff aufbauen, der aber leider nicht durchschlug.
Ich wickelte dann falsch zum Endspiel ab und verlor – wahrscheinlich auch wegen der neuen Bedenkzeitregelung – völlig den Faden. Wir ließen dann in “Zeitnot” beide mehrfach die beste Fortsetzung aus. Am Ende hat Stöcki wohl Geister auf dem Brett gesehen. Ein glücklicher Punkt für mich.
Bezirkseinzelmeisterschaft (1. Runde)
by ace on Okt.26, 2009, under Bezirkseinzelmeisterschaft 2009, Chess
In der ersten Runde der Bezirkseinzelmeisterschaft Steinfurt kam ich zu einem ungefährdeten Sieg gegen Dr. Jörg Stange vom CC Rheine. Jörg spielte in der Eröffnung etwas unkonventionell, ich nutzte dann die Gelegenheit, mit einem Bauernopfer die Initiative zu erlangen und konnte mit einem schönen Königsangriff gewinnen.
Leider nehmen an der BEM 2009 nur zwölf Spieler teil. Nach Uwe Sommer (SF Neuenkirchen) und Ulrich Kümpers (SC Klein-Berlin Rheine) bin ich der nominell drittstärkste Spieler. Gespielt werden sieben Runden Schweizer System. Die beiden ersten qualifizieren sich für die Verbandsmeisterschaft an Ostern im nächsten Jahr. Weitere Infos gibt es auf der Webseite des Ausrichters SF Neuenkirchen.
Münsterland Open (8. und 9. Runde)
by ace on Okt.18, 2009, under Chess, Muensterland Open 2009
In den letzten beiden Runden habe ich leider mein bis dahin recht ordentlich gespieltes Turnier wieder “versaut”. Zwar war die Niederlage gegen Holger Lehmann (Wattenscheid, 2.Bundesliga) trotz einer von beiden Seiten nicht fehlerfrei gespielten Partie noch zu verschmerzen, auch wenn ich nach über fünf Stunden Kampf ein wenig deprimiert war.
Aber die “Null” in der gestrigen Abschlussrunde gegen Irina Nattermüller (Ahlen, ELO 2102) war absolut unnötig und hat mich wirklich frustiert. Sie spielte eine seltene Nebenvariante des Sweschnikov-Sizilianers, die ich mir zwar kurz angeschaut, aber in der ich nichts Neues vorbereitet hatte. Irgendwo im Mittelspiel – ich hatte bereits leichte Vorteile – unterlief mir dann ein Rechenfehler und ich musste die Qualität geben. Meine Gegnerin setzte dann ziemlich fahrlässig fort und ich hätte im 28. Zug wieder bequemen Ausgleich erlangen können. Aber frustiert durch die vorangegangen Ereignisse in der Partie spielte ich zu schnell und nutzte meine Chance nicht.
Nun habe ich das Turnier mit 4,5 aus 9 (+3 =3 -3, ELO-Schnitt 2075) auf dem 45. Platz bei 109 Teilnehmern abgeschlossen.
Aktuelle Infos, Fotos und Endstand beim SK32 oder auf der offiziellen Webseite (hier gibt’s auch immer Partien der ersten 10 Bretter).
Münsterland Open (7. Runde)
by ace on Okt.15, 2009, under Chess, Muensterland Open 2009
Der Express kommt langsam ins Rollen
. In der heutigen Partie gegen Matthias Nattermüller aus Ahlen – der dritte Ahlener Gegner hintereinander – hatte ich relativ leichtes Spiel. Mein Gegner opferte in der Eröffnung einen Bauern für zweifelhaften Königsangriff, den ich in wenigen Zügen abwehren konnte. Der Rest war (ausnahmsweise) eine einfache Sache der Technik. Nattermüller schleppte die Partie zwar noch bis zur Zeitkontrolle, hätte aber bereits nach 30 Zügen aufgeben können.
Mit 4,5 Punkten aus 7 Partien (+3 =3 -1) gegen einen ELO-Durchschnitt von 2051 habe ich mein Minimalziel bereits zwei Runden vor Schluss erreicht. Morgen geht’s gegen Holger Lehmann (ELO 2188, 2.Bundesliga, Wattenscheid). Ein harter Brocken. Witzig war, daß ich unsere Begegnung während einer “Abschlusszigarette” am späten Abend vorausgesagt hatte. Ich habe Holger vor etwa zwei Wochen in Emsdetten kennengelernt. Wir haben dort angedacht, daß wir uns gegenseitig trainieren, ich ihn in Backgammon, er mich in Schach.
Aktuelle Infos, Fotos und Zwischenstände beim SK32 oder auf der offiziellen Webseite (hier gibt’s auch immer Partien der ersten 10 Bretter).